Die Kampagne „Nein zur Todesstrafe“ in verschiedenen Städten der Schweiz

11 mai 2026

im vergangenen Monat wurden unsere Aktivitäten in der ganzen Schweiz umfassend und auf verschiedenen Ebenen
fortgesetzt. Sie umfassten öffentliche Aktionen, Informationsarbeit und die Dokumentation von
Menschenrechtsverletzungen.
Mit Kundgebungen und zivilgesellschaftlichen Aktionen in verschiedenen Städten – darunter Zürich, Bern und Genf
bemühten wir uns, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sowie internationaler Institutionen auf die
Menschenrechtslage im Iran zu lenken. Die Präsenz vor internationalen Institutionen, wie z.B. vor dem Sitz der
Vereinten Nationen in Genf, war Teil dieser Bemühungen, um die Stimmen der Betroffenen hörbar zu machen und
dringendes Handeln einzufordern.
Gleichzeitig haben wir durch Informationsveranstaltungen, Büchertische und öffentliche Kampagnen – darunter die
Initiative „Nein zur Todesstrafe“ – auf die Bedeutung des Rechts auf Leben und die Notwendigkeit der Abschaffung
der Todesstrafe hingewiesen.
Darüber hinaus gehörten das Sammeln und Veröffentlichen von Dokumentationen zu Menschenrechtsverletzungen
insbesondere zu Verhaftungen, Verschwindenlassen sowie zur Lage von Kindern und Jugendlichen – zu unseren
zentralen Aufgaben. Diese Arbeit dient dem Ziel, eine breite Öffentlichkeit zu schaffen und rechtliche sowie
internationale Schritte zu unterstützen.
Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Aktivistinnen und Aktivisten, Fachkräften und Partnerorganisationen haben wir
zudem ein Netzwerk der Solidarität und des gemeinsamen Handelns gestärkt, um die Wirksamkeit dieser
Bemühungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erhöhen.
Diese vielfältigen Aktivitäten zeigen unser Engagement für die Verteidigung der Menschenwürde, des Rechts auf
Leben und der grundlegenden Menschenrechte durch friedliche und zivile Mittel.

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